Mäusebussard tot, Greifvögel sterben – alles für den Flatterstrom

Dass Windräder Vögel gefährden, wird von den Freunden des Flatterstroms immer wieder geleugnet. Am 14 März wurde diese Leugnung von Tatsachen einmal mehr widerlegt. Harald Schauß, Betreiber des Wildparks auf dem Potzberg, musste einen vom Windrad schwer verletzten Mäusebussard einschläfern und warnt vor einem drohenden Greifvogelsterben.
Die Rheinpfalz berichtete in ihrer Kuseler Ausgabe vom 16.03. darüber und erteilte uns freundlicher Weise die Genehmigung, den Beitrag hier zu teilen. Klicken auf das Bild oder den blauen Punkt leitet zum entsprechenden Artikel in der Rheinpfalz.

Vielleicht eine Gelegenheit, über die sogenannte „Energiewende“ und ihre Folgen für die heimische Natur nachzudenken. Wenn per Gesetz Abstände von weniger als 1.000 Metern zu Wohnbebauungen zugelassen werden sollten und dann nahezu jeder Hügel von Windmühlen bedeckt sein wird, verschwinden Greifvögel genau wie Fledermäuse und andere Naturbewohner. Ist es das wert? Wie wäre es mit Energiesparen und Alternativen erforschen statt die Natur zu belagern?